Sport

Heidmark hat das bessere Ende

Handball: Oberliga Frauen

GDN - Der Tabellendritte HSG Heidmark ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Das Gastspiel bei Eintracht Hildesheim wurde vom Team von Trainer Christian Eggers mit 25:22 (14:13) positiv entschieden.
Ohne die verletzte Rückraumspielerin Julia Rosemann taten sich die Gäste zunächst schwer. Nach einer Viertelstunde ging Hildesheim durch Fenya Bergmann mit 6:2 in Führung. „Unser Spiel war in der ersten Hälfte der ersten Halbzeit zu fehlerhaft“, sagte HSG-Coach Christian Eggers. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit steigerten sich die Gäste, bei denen Lena und Finja Engelke die auffälligsten Akteurinnen waren. Finja Engelke warf vier Minuten vor der Pause die 12:11-Führung heraus. Sie war es auch, die ihr Team 21:17 in Front brachte. Die Entscheidung in der interessanten Partie war es noch nicht.
Hildesheim stemmte sich gegen die drohende Niederlage, schaffte den zwischenzeitlichen Ausgleich. „Meine Mannschaft wollte aber unbedingt die zwei Punkte“, so Eggers. Zwölf Sekunden vor Schluss traf Wiebke Swanston zum 24:22. Danach war der Widerstand der Hildesheimer gebrochen, die weiterhin um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Heidmark bleibt Verfolger der Spitzenteams Northeimer HC und HSG Plesse Hardenberg.

Tore für Eintracht Hildesheim: Antonia Westland (9/4), Fenya Bergmann (5), Leana Wattenberg (2), Eyleen Schulz (2), Marie Franke (1), Jana Gruetzner (1), Pauline Evers (1), Sophie Hollenbach (1);

Tore für die HSG Heidmark: Finja Engelke (8), Lena Engelke (6), Stephanie Geffert (4), Catharina Tödter (2/2), Elisabeth Röpe (2), Wiebke Swanston (2), Vanessa Bleckmann (1);

Siebenmeter: Hildesheim 4/4, Heidmark 3/2; Zeitstrafen: Hildesheim 3, Heidmark 6;
Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt. Redaktionelle Inhalte von GDN können auf anderen Webseiten zitiert werden, wenn das Zitat maximal 5% des Gesamt-Textes ausmacht, als solches gekennzeichnet ist und die Quelle benannt (verlinkt) wird.